DE FR
Willkommen bei Novartis Pharma Schweiz AG
Drucken
pdf erstellen
Weitersagen Text verkleinernText vergrössern
Japanische Enzephalitis Zecken-Info Weitere Gesundheitsthemen

Tipps für Naturfans

7 Tipps zum Verhalten in der Natur, um den Zecken den Stich schwer zu machen und was zu tun ist, falls doch eine gestochen hat.

 

  • Wenn Sie sich in der freien Natur aufhalten, sollten Sie immer an den richtigen Zeckenschutz denken. Das gilt vor allem in den FSME-Risikogebieten.
  • Zecken sind überwiegend von März bis November aktiv. Meiden Sie unwegsames Gelände oder Unterholz. Auch Heuhaufen oder Futterstellen sind beliebte Aufenthaltsorte der gefährlichen Sauger.
  • Mit geschlossener Kleidung erschweren Sie der Zecke den Weg an Ihre Haut. Auf heller Kleidung lassen sich gerade die kleinen Zecken leichter entdecken.
  • Suchen Sie nach einem Aufenthalt in der Natur Ihren Körper nach Zecken ab und wechseln Sie nach Möglichkeit die Kleidung. Frühes Entfernen einer Zecke kann Sie zwar nicht vor dem FSME-Virus bewahren, aber möglicherweise vor einer Borrelien-Infektion.

  • Eine saugende Zecke sollten Sie schnellstens mit einer Zeckenzange, einer Zeckenkarte o.ä. entfernen. Von Hausmitteln wie Öl, Klebstoff oder Wachs sollten Sie die Finger lassen. Denn im Todeskampf kann die Zecke vermehrt Krankheitserreger in die Stichwunde abgeben.
  • Nach dem Entfernen der Zecke sollten Sie die Stichstelle reinigen und desinfizieren. Beobachten Sie die Wunde einige Tage. Sollte es zu einer größeren, kreisförmigen Hautrötung, die sich von der Stichstelle nach außen verbreitet, kommen, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Gerade beim Verdacht auf eine Borrelien-Infektion ist die  frühzeitige Behandlung entscheidend.
  • Wirksamen Schutz vor der gefährlichen Zecken-Hirnhautentzündung (FSME) bietet die vorsorgliche Impfung.

www.zecken-info.ch

www.zecken-info.ch

Die Zecke nach der Mahlzeit

Die Zecke nach der Mahlzeit
Zecken können bis zum 200-fachen ihres eigenen Körpergewichts an Blut aufnehmen.